CareLit Fachartikel

Nicht-invasive uterine EMG-Messung zum Wehen-monitoring bei drohender Frühgeburt und Tokolyse

H Maul, G Gebauer, P Baier, N Fersis, C Sohn · Zentralblatt für Gynäkologie · 2005 · Heft 05

Dokument
964808
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Gynäkologie
Autor:innen
H Maul, G Gebauer, P Baier, N Fersis, C Sohn
Ausgabe
Heft 05 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-05-25 00:00:00
ISSN
0044-4197

Zusammenfassung

Fragestellung: Elektrische Aktivität des Myometriums ist Voraussetzung für die Entstehung uteriner Kontraktionen. Die mittels Elektromyographie (EMG) gemessene elektrische Aktivität des Uterus nimmt während der Schwangerschaft kontinuierlich zu und erreicht maximale Werte während aktiver Wehentätigkeit unter der Geburt; sie kann bei Schwangeren nicht-invasiv von der Bauchdecke aus abgeleitet werden. Ziel dieser Studie war zu untersuchen, ob die uterine EMG-Messung zum Wehenmonitoring bei drohender Frühgeburt und Tokolyse eingesetzt werden kann. Methode: Patientinnen: 15 Schwangere, die sich vor Termin (

Schlagworte

Beurteilung Australien Diagnostik Chart Schwangerschaft Geburt Zentralblatt für Gynäkologie