Transplantation humaner Nabelschnurstammzellen in neonatale Ratten mit ischämischem Hirnschaden: „Homing“ und Funktionsverbesserung
C Meier, J Middelanis, B Wasielewski, AD Roth-Haerer, A Jensen · Zentralblatt für Gynäkologie · 2005 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Durch neuroprotektive Strategien lassen sich die Auswirkungen perinataler hypoxisch-ischämischer Hirnschäden mildern, regenerative Therapien sind jedoch bislang noch nicht entwickelt. Hier könnte das enorme Potential der Zellersatztherapie zum Tragen kommen, speziell durch den Einsatz von Stammzellen aus Nabelschnurblut (hUCB). Methode: Sieben Tage alte Wistar Ratten wurden nach linksseitiger Okklusion der A. carotis communis einer 80-minütigen Hypoxie ausgesetzt. Nach 24 Stunden erfolgte die intraperitoneale Transplantation von 1×107 mononukleären Zellen aus hUCB. Ergebnisse: Die transplantierten Zellen waren i…