CareLit Fachartikel

Transplantation humaner Nabelschnurstammzellen in neonatale Ratten mit ischämischem Hirnschaden: „Homing“ und Funktionsverbesserung

C Meier, J Middelanis, B Wasielewski, AD Roth-Haerer, A Jensen · Zentralblatt für Gynäkologie · 2005 · Heft 05

Dokument
964814
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Gynäkologie
Autor:innen
C Meier, J Middelanis, B Wasielewski, AD Roth-Haerer, A Jensen
Ausgabe
Heft 05 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-05-25 00:00:00
ISSN
0044-4197

Zusammenfassung

Durch neuroprotektive Strategien lassen sich die Auswirkungen perinataler hypoxisch-ischämischer Hirnschäden mildern, regenerative Therapien sind jedoch bislang noch nicht entwickelt. Hier könnte das enorme Potential der Zellersatztherapie zum Tragen kommen, speziell durch den Einsatz von Stammzellen aus Nabelschnurblut (hUCB). Methode: Sieben Tage alte Wistar Ratten wurden nach linksseitiger Okklusion der A. carotis communis einer 80-minütigen Hypoxie ausgesetzt. Nach 24 Stunden erfolgte die intraperitoneale Transplantation von 1×107 mononukleären Zellen aus hUCB. Ergebnisse: Die transplantierten Zellen waren i…

Schlagworte

Transplantation Zentralblatt für Gynäkologie