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Klinische Bedeutung - Dualer Wirkmechanismus von Galantamin zur Behandlung der Alzheimer-Demenz

Alfred Maelicke, Rüdiger Mielke, Andreas B. Schmitt · psychoneuro · 2005 · Heft 05 · S. 243-246

Dokument
964832
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
psychoneuro
Autor:innen
Alfred Maelicke, Rüdiger Mielke, Andreas B. Schmitt
Ausgabe
Heft 05 / 2005
Jahrgang 31
Seiten
243-246
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
1611-9991

Zusammenfassung

Zusammenfassung Mehrere Plazebo-kontrollierte klinische Studien haben gezeigt, dass eine Behandlung mit Galantamin (Reminyl®) die Symptome von Patienten mit Alzheimer-Demenz (AD) signifikant verbessern kann. Des Weiteren zeigten offene Langzeitstudien eine Verzögerung der Krankheitsprogression über mindestens vier Jahre. Galantamin unterscheidet sich von den anderen zugelassenen Acetylcholinesterase-Inhibitoren durch seine Eigenschaft, als sogenannter allosterischer Ligand die nikotinisch-cholinerge Neurotransmission, die bei der AD erheblich gestört ist, zu verbessern. Es ist möglich, dass dieser zusätzliche Wi…

Schlagworte

Galantamine Mechanism of action Alzheimer's disease Long-term treatment Demenz Acetylcholinesterase psychoneuro