CareLit Fachartikel

Diagnostik und Therapie Katheter-assoziierter Infektionen in der pädiatrischen Onkologie

K. Beutel, A. Simon · Klinische Pädiatrie · 2005 · Heft S 1 · S. 91-100

Dokument
964898
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
K. Beutel, A. Simon
Ausgabe
Heft S 1 / 2005
Jahrgang 217
Seiten
91-100
Erschienen: 2005-11-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei jedem Patienten mit zentralvenösem Verweilkatheter (central venous access device, CVAD) muss bei klinischen Zeichen einer Infektion ohne weiteren Fokus immer von einer CVAD-assoziierten Infektion ausgegangen werden. Die Sicherung der Diagnose gelingt mit Abstrichen, Blutkulturen und ggf. Kultur der Katheterspitze oder des Portreservoirs. Häufigste Erreger sind grampositive Keime, insbesondere Koagulase-negative Staphylokokken (CoNS). Bei Verdacht auf Infektion bei pädiatrisch onkologischen Patienten ist vor der Explantation des Systems meistens der Versuch einer in-situ-Therapie über den CVAD…

Schlagworte

Diagnose und Therapie zentralvenöse Katheter Kinder mit Krebserkrankung diagnosis and therapy intravascular catheter child cancer Blutkultur Infektion Chemotherapie Acinetobacter baumannii Acinetobacter Candida Antibiotika Diagnostik Onkologie