CareLit Fachartikel

Bei einer Laparoskopie verloren gegangenes Ovarialgewebe - ein besonderer Fall des Ovarian-remnant-Syndroms

J. K. S. Gallwas, R. M. Kirst, D. Mourrawy, W. Friedmann · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2005 · Heft 12 · S. 1178-1181

Dokument
964907
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
J. K. S. Gallwas, R. M. Kirst, D. Mourrawy, W. Friedmann
Ausgabe
Heft 12 / 2005
Jahrgang 65
Seiten
1178-1181
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Ovarian-remnant-Syndrom ist dadurch charakterisiert, dass nach beidseitiger Oophorektomie ovarielles Gewebe in der Bauchhöhle zurückbleibt, hormonelle Aktivität besitzt und histologisch nachgewiesen werden kann. Auch kleine Fragmente können zu großen Tumoren heranwachsen und eine deutliche Beschwerdesymptomatik erzeugen. In der Differenzialdiagnose chronischer Abdominalschmerzen sollte es unbedingt Berücksichtigung finden. Im Folgenden wird der Fall einer 37-jährigen Patientin diskutiert, bei der im Rahmen einer bilateralen laparoskopischen Oophorektomie Ovarialgewebe in der Bauchhöhle verlor…

Schlagworte

Ovarian-remnant-Syndrom bilaterale Oophorektomie Ovar laparoskopische Oophorektomie Restgewebe Ovarian remnant syndrome bilateral oophorectomy ovary laparoscopic oophorectomy remaining ovarian tissue Bauchhöhle Abdominalschmerzen Geburtshilfe und Frauenheilkunde