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Auswirkungen des personalvertretungsrechtlichen Benachteiligungsverbotes

Die Personalvertretung, Berlin · 2007 · Heft 1 · S. 21 bis 23

Dokument
96492
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Personalvertretung, Berlin
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2007
Jahrgang 50
Seiten
21 bis 23
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
0476-3475
DOI

Zusammenfassung

Der Beitrag nennt die Gründe eines Beschlusses des OVG NRW vom 2. März 2006. Dabei geht es um die Frage möglicher Auswirkungen der personalvertretungsrechtlichen Benachteiligungsverboate gemäß §§ 8 und 46 Abs. 3 Satz 6 BPersVG auf die Auswahlentscheidung, wenn ein zu ca. 70 % freigestelltes Personalratsmitglied mit nicht freigestellten Mitbewerbern um eine höherwertige Stelle konkurriert.

Schlagworte

BEURTEILUNG TAETIGKEIT RECHTSPRECHUNG URTEIL BEWERBUNG PERSONALVERTRETUNGSRECHT WOHNUNG PERSONEN ROLLE WISSEN ZEIT ES HÖHE EIGNUNG SCHADENSERSATZ Die Personalvertretung