CareLit Fachartikel

Wie beurteilen Ärzte die Häufigkeit demenzieller, depressiver und psychotischer Symptome bei Patienten mit der Parkinson-Krankheit?

O. Riedel, R. Dodel, A. Spottke, G. Deuschl, H. Förstl, F. Henn, I. Heuser, W. Oertel, H. Reichmann, P. Riederer, C. Trenkwalder, H.-U. Wittchen · Aktuelle Neurologie · 2006 · Heft 07 · S. 374-380

Dokument
964935
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
O. Riedel, R. Dodel, A. Spottke, G. Deuschl, H. Förstl, F. Henn, I. Heuser, W. Oertel, H. Reichmann, P. Riederer, C. Trenkwalder, H.-U. Wittchen
Ausgabe
Heft 07 / 2006
Jahrgang 33
Seiten
374-380
Erschienen: 2006-09-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Neben den motorischen Einschränkungen der Parkinson-Krankheit sind neuropsychiatrische Störungen wie Demenz, Depression oder Psychosen ein häufig auftretender Bestandteil der Erkrankung. Bisherige Studien zur Häufigkeit dieser Komorbiditäten weisen zum Teil beträchtliche Varianzen auf. Für Deutschland liegen bislang keine Studiendaten vor. Das Ziel der GEPAD-Studie ist es, erstmalig in Deutschland verlässliche Prävalenzschätzungen von demenziellen und depressiven Komplikationen bei Patienten mit idiopathischen Parkinson-Syndromen (IPS) im neurologischen Versorgungssektor zu ermitteln. In der Vore…

Schlagworte

Deutschland Ärzte Depression Demenz Neurologie Aktuelle Neurologie