CareLit Fachartikel
Diagnostik und Therapie paranoider Syndrome im höheren Lebensalter
F. Müller-Spahn · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2005 · Heft S 1 · S. 103-106
Dokument
964945
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Paranoide Syndrome im Alter sind nosologisch unspezifisch. Bei Wahnstörungen steht thematisch meist die Überzeugung im Mittelpunkt, im häuslichen Umfeld bedroht und verfolgt zu werden. Zu den Risikofaktoren zählen diskriminierende, kränkende oder bedrohliche Lebensereignisse, soziale Isolation sowie sensorische Beeinträchtigungen. Atypische Antipsychotika gelten heute als Mittel der ersten Wahl. Der „Dermatozoenwahn” und die Erotomanie werden als besonders eindrucksvolle Subtypen der wahnhaften Störung dargestellt.
Schlagworte
Dermatozoenwahn
Antipsychotika
Diagnostik
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie