CareLit Fachartikel

Diagnostik und Therapie paranoider Syndrome im höheren Lebensalter

F. Müller-Spahn · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2005 · Heft S 1 · S. 103-106

Dokument
964945
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
F. Müller-Spahn
Ausgabe
Heft S 1 / 2005
Jahrgang 73
Seiten
103-106
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Paranoide Syndrome im Alter sind nosologisch unspezifisch. Bei Wahnstörungen steht thematisch meist die Überzeugung im Mittelpunkt, im häuslichen Umfeld bedroht und verfolgt zu werden. Zu den Risikofaktoren zählen diskriminierende, kränkende oder bedrohliche Lebensereignisse, soziale Isolation sowie sensorische Beeinträchtigungen. Atypische Antipsychotika gelten heute als Mittel der ersten Wahl. Der „Dermatozoenwahn” und die Erotomanie werden als besonders eindrucksvolle Subtypen der wahnhaften Störung dargestellt.

Schlagworte

Dermatozoenwahn Antipsychotika Diagnostik Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie