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Kategoriale versus dimensionale Klassifikation von Persönlichkeitsstörungen: sind dimensionale Modelle die Zukunft?

S. Barnow, S. Herpertz, C. Spitzer, M. Dudeck, H.-J. Grabe, H.-J. Freyberger · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2006 · Heft 12 · S. 706-713

Dokument
964947
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
S. Barnow, S. Herpertz, C. Spitzer, M. Dudeck, H.-J. Grabe, H.-J. Freyberger
Ausgabe
Heft 12 / 2006
Jahrgang 74
Seiten
706-713
Erschienen: 2006-12-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die kategoriale Klassifikation von Persönlichkeitsstörungen (PS) im ICD-10 bzw. DSM-IV weist eine Vielzahl von Problemen auf, unter anderem wird die hohe Komorbidität von PS mit Achse-I- bzw. anderen Achse-II-Störungen unzureichend berücksichtigt und die jeweilige Anzahl zu erfüllender Kriterien erscheint beliebig. Aus diesem Grund plädieren eine Vielzahl von Autoren für eine dimensionale Klassifikation von PS. Allerdings existieren nur wenige Studien zur Anwendbarkeit solcher Modelle für PS, wobei die meisten Befunde zum Big Five vorliegen. In dieser Arbeit werden Befunde zur Anwendbarkeit des b…

Schlagworte

Arbeit Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie