CareLit Fachartikel
Anforderungen an die Urkundseigenschaft von Wahlvorschlägen
Die Personalvertretung, Berlin · 2007 · Heft 1 · S. 31 bis 33
Dokument
96495
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Vorgestellt wird der Beschluss des VG Potsdam vom 3. Mai 2006. Der Bearbeiter stellt fest, dass der Wahlvorschlag ein gemeinsamer Vorschlag aller Einreicher ist und eine einheitliche Urkunde darstellen muss. Eine einheitliche Urkunde aus mehreren Blättern setzt nicht auch eine körperliche Verbindung voraus, sondern sie kann sich auch aus gemeinsamen Merkmalen mehrerer Blätter ergeben.
Schlagworte
GRUPPE
RECHTSPRECHUNG
ERLASS
URTEIL
LEISTUNG
ARBEITNEHMER
WAHRNEHMUNG
EIGNUNG
ES
NAMEN
ZULASSUNG
TRAGEN
GEWALT
DRUCK
Die Personalvertretung
Berlin