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Anforderungen an die Urkundseigenschaft von Wahlvorschlägen

Die Personalvertretung, Berlin · 2007 · Heft 1 · S. 31 bis 33

Dokument
96495
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Personalvertretung, Berlin
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2007
Jahrgang 50
Seiten
31 bis 33
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
0476-3475
DOI

Zusammenfassung

Vorgestellt wird der Beschluss des VG Potsdam vom 3. Mai 2006. Der Bearbeiter stellt fest, dass der Wahlvorschlag ein gemeinsamer Vorschlag aller Einreicher ist und eine einheitliche Urkunde darstellen muss. Eine einheitliche Urkunde aus mehreren Blättern setzt nicht auch eine körperliche Verbindung voraus, sondern sie kann sich auch aus gemeinsamen Merkmalen mehrerer Blätter ergeben.

Schlagworte

GRUPPE RECHTSPRECHUNG ERLASS URTEIL LEISTUNG ARBEITNEHMER WAHRNEHMUNG EIGNUNG ES NAMEN ZULASSUNG TRAGEN GEWALT DRUCK Die Personalvertretung Berlin