CareLit Fachartikel

KARYOTYP 46,XY,DER(7)T(1;7)(Q32;Q36) ALS URSACHE FÜR EINE FETALE HOLOPROSENZEPHALIE

S Verlohren, WWH Henrich, HHT Tönnies, MMB Brauer, IIF Fuchs, HHN Neitzel, JJD Dudenhausen · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2005 · Heft 09

Dokument
964998
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
S Verlohren, WWH Henrich, HHT Tönnies, MMB Brauer, IIF Fuchs, HHN Neitzel, JJD Dudenhausen
Ausgabe
Heft 09 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-09-14 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Problemstellung: Holoprosenzephalie (HPE) ist eine zerebrale Malformation, die aus einer fehlenden bzw. unvollständigen Teilung des embryonalen Vorderhirns (Prosenzephalon) resultiert. Sie ist häufig vergesellschaftet mit Mikrozephalie und fazialen Fehlbildungen unterschiedlicher Ausprägung wie Zyklopie, Proboszis oder Hypotelorismus sowie extrakraniellen Fehlbildungen wie Nierendysplasie oder Skelettfehlbildungen. Entsprechend des Ausprägungsgrades unterscheidet man eine alobäre, semilobäre und eine lobäre Form. Die Prävalenz beträgt 1:16.000 Lebendgeburten und 1:250 Aborten. HPE ist zu 41% auf eine Chromosomen…

Schlagworte

Schwangerenvorsorge Amniozentese Diagnostik Beratung Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound