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Die Mammareduktionsplastik mit invers T-förmiger Narbe – unerwünschte Begleiterscheinungen der Methode und Strategien zu deren Vermeidung

A Arens, A Schulz, J Liebau · Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie · 2005 · Heft 09

Dokument
965003
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie
Autor:innen
A Arens, A Schulz, J Liebau
Ausgabe
Heft 09 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-09-20 00:00:00
ISSN
1611-6453

Zusammenfassung

Die Wahl der Operationstechnik bei der Mammareduktionsplastik hängt vom zu erwartende Resektionsgewicht im Verhältnis zu den Körperproportionen der Patientin ab. Eine Vertikalnaht bzw. verkürzte T-förmige Narbe ist bei kleineren relativen Resektionsgewichten anzustreben, großen relativen Resektionsvolumina sind Operationsmethoden mit einem inversen T-Schnitt vorbehalten. Die Mammareduktionsplastik gehört zum klassischen mammachirurgischen Spektrum der Plastischen Chirurgie. Mit einfachen und standardisierbaren Operationsmethoden (Strömbeck, Pitanguy) lassen sich vorhersagbar gute und symmetrische Reduktionsergeb…

Schlagworte

Brust Chirurgie Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie