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Östrogensubstitution bei Spätschizophrenie – eine Kasuistik

N Bergemann, F Abu-Tair, T Strowitzki · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2005 · Heft 10

Dokument
965040
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
N Bergemann, F Abu-Tair, T Strowitzki
Ausgabe
Heft 10 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-10-05 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Einleitung: Östrogene besitzen eine protektive Wirkung bei schizophrenen Erkrankungen, weshalb prämenopausale Frauen aufgrund ihrer physiologisch höheren Östradiolproduktion im Vergleich zu Männern seltener erkranken. Frauen erkranken überwiegend dann, wenn es zu einem Abfall des Östrogenspiegels kommt. So findet sich bei Frauen nicht nur ein im Vergleich zu Männern um 4–5 Jahre verzögerter, flacherer Ersterkrankungsgipfel zwischen dem 25. und 29. Lebensjahr, sondern auch ein zweiter, geringer ausgeprägter Ersterkrankungsgipfel in der Altersgruppe zwischen 45 und 49 Jahren, also im Vorfeld der Menopause bei abne…

Schlagworte

Affekt Denken Schizophrenie Neuroleptika Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie