CareLit Fachartikel

Eine persönliche Meinung zur Totalen mesorektalen Exzision (TME) - Das untere kloakogene Rektumviertel

F. Stelzner, D. von Mallek · Viszeralchirurgie · 2005 · Heft 06 · S. 418-424

Dokument
965046
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Viszeralchirurgie
Autor:innen
F. Stelzner, D. von Mallek
Ausgabe
Heft 06 / 2005
Jahrgang 40
Seiten
418-424
Erschienen: 2005-12-01 00:00:00
ISSN
1435-3067

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das untere kloakogene Rektumviertel ist ein „Sinnesorgan”. (PET-CT und anatomische Untersuchungen sowie ihre chirurgische Bedeutung für die Radikaloperation eines Rektumkarzinoms). Das distale Rektumviertel ist ein Kloakenanteil. Nur die proximalen Ÿ gehören zum Darm. Nur sie haben ein Mesorektum. 10 Besonderheiten kennzeichnen es: 1. die Blut- und Lymphgefäßversorgung, 2. die embryologischen und vergleichend anatomischen Befunde, 3. das zentrale Haltesystem der Denonvilliers'schen Faszie, 4. die besondere Innervation, 5. die Missbildungen des Kontinenzorgans, 6. die MR-Bilder und die histologisc…

Schlagworte

Rektumviertel kloakogenes PET-CT-Untersuchungen des Rektums Krebsradikaloperation TME (?) Cloacogenic quarter of the rectum PET-CT-investigations of rectum radical resection of carcinoma of the rectum Blut Viszeralchirurgie