CareLit Fachartikel

Inzidenz von Restenose nach Carotis Stentimplantation: Langzeitergebnisse bis zu 11 Jahren

J Sugita, K Rabe, E Schluessmann, H Goedel, A Roemer, K Lang, H Lissmann-Jensen, I Hofmann, T Middeldorf, C Thomalske, U Oetjen, P Schneider, H Sievert · Aktuelle Neurologie · 2005 · Heft 10

Dokument
965075
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
J Sugita, K Rabe, E Schluessmann, H Goedel, A Roemer, K Lang, H Lissmann-Jensen, I Hofmann, T Middeldorf, C Thomalske, U Oetjen, P Schneider, H Sievert
Ausgabe
Heft 10 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-10-26 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Hintergrund: Die Carotis Stentimplantation entwickelt sich immer mehr zu einer Alternative zur Carotis-TEA. Da Restenosen bei koronaren und peripheren endovaskulären Interventionen häufig auftreten, ist die Restenose-Rate nach Carotis Stentimplantation von hohem Interesse. Nach 30 Tagen, 6 und 12 Monaten wurde eine Duplexsonographie und/oder eine Angiographie, sowie eine neurologische Untersuchung durchgeführt. Danach waren weitere Untersuchungen in jährlichen Abständen vorgesehen. Jährlich wurde einfragebogen versandt. Patienten: Seit 1993 wurde die Stentimplantation von 546 hochgradige Stenosen der A. carotis…

Schlagworte

Angiographie Betrug Aktuelle Neurologie