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Gibt es zwei verschiedene Arten endokriner Orbitopathie?

M Gerlach, A Ferbert · Aktuelle Neurologie · 2005 · Heft 10

Dokument
965092
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
M Gerlach, A Ferbert
Ausgabe
Heft 10 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-10-26 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Die endokrine Orbitopathie wird als Krankheitsbild mit Exophthalmus und gelegentlich zusätzlicher Augenmuskelbeteiligung angesehen. Wir untersuchten in den letzten 13 Jahren 5 Patienten mit endokriner Orbitopathie und Doppelbildern, die weder klinisch noch in der Bildgebung einen Exophthalmus aufwiesen. 3 der 5 Patienten hatten hoch positive TSH-Rezeptor- Antikörper (TRAK). Alle Patienten hatten eine Verdickung der Augenmuskeln im CT oder MRT. In einer katamnestischen Verlaufsuntersuchung hatte keiner der Patienten einen Exophthalmus entwickelt. Alle Patienten wurden mit Cortison behandelt, bei 3 Patienten wurde…

Schlagworte

Antikörper Cortison Strahlentherapie Aktuelle Neurologie