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Low und high risk HPV Genotypen werden häufig in vulvären Plattenepithelkarzinomen gefunden

S Regauer, A Aigelsreiter, C Beham-Schmid, O Reich · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2005 · Heft 10

Dokument
965200
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
S Regauer, A Aigelsreiter, C Beham-Schmid, O Reich
Ausgabe
Heft 10 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-10-14 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Nach bisherigem Kenntnisstand der vulvären Onkogenese werden die vulvären Plattenepithelkarzinome (PEK) in basaloide, von humanem Papillomvirus (HPV)-induzierte und HPV-unabhängige, meist verhornte PEK eingeteilt. Nur circa 30% der Vulva-PEK zeigen virus-assoziierte Zellveränderungen und enthalten meist HPV16 DNA. Die restlichen vulvären PEK sind oft mit einem Lichen sclerosus (LS) assoziiert, sind verhornende Karzinome und sind typischerweise negativ für HPV-DNA. Die LS-assoziierte Onkogenese ist weitgehend unbekannt. In einer früheren Untersuchung konnten wir jedoch schon HPV-DNA in einigen dies…

Schlagworte

Infektion Geburtshilfe und Frauenheilkunde