Allgemeine und elektrophysiologische Diagnostik bei fovealer Zapfendystrophie
Z Toksoy, R Becker, M Gräf · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2005 · Heft 11
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung: Die foveale Zapfendystrophie wird aufgrund der ansonsten unauffälligen Befunde gelegentlich als psychogen verkannt. Die tatsächliche Störung wird durch das multifokale ERG (mfERG) objektiviert. Patienten und Methoden: Wir berichten über fünf Frauen (15 bis 65 Jahre). Die Dauer der Erkrankung seit Symptombeginn betrug 1 bis 20 Jahre. Diagnostik: Biomikroskopie der vorderen und hinteren Augenabschnitte. Visusbestimmung, Perimetrie, Farbsinnprüfung, Prüfung des Stereosehens, Ganzfeld- und bei allen mfERG (Roland-Consult, Retiscan®, 61 hexagonale Stimulationsareale, kurze m-Sequenzen, Ringgruppenana…