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Spätabort in der 19. Schwangerschaftwoche bei Rezidiv eines zytotoxischen T-Zell-Lymphoms des Magens: Bedeutung der adjuvanten Chemotherapie

E Hauenstein, T Fischer, K Seck, S Pildner von Steinburg, KTM Schneider · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2005 · Heft 11

Dokument
965297
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
E Hauenstein, T Fischer, K Seck, S Pildner von Steinburg, KTM Schneider
Ausgabe
Heft 11 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-11-29 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Aufgrund erhöhter Heilungsraten bei Lymphomen tritt die Frage der Fertilitätserhaltung immer mehr in den Vordergrund. Bericht:28-j. Pat. mit hochmalignem Non-Hodgkin-Lymphom (peripheres T-Zell-Lymphoms vom zytotoxischen Typ) mit Manifestation am Magenantrum. Nach der subtotalen Gastrektomie lehnte sie die adj. CTX (CHOP-Schema) aufgrund eines dringenden Kinderwunsches ab. 8 Mon. postop. stellte sie sich in der 19. kpl. SSW mit Peritonitis und Magenperforation durch Rezidiv des T-Zell-Lymphoms vor. Konsekutiv kam es am 3. Tag postop. zum Spätabort. Im Verlauf wurde die Pat. zunehmend septisch. 2 Wochen postop. wu…

Schlagworte

Chemotherapie Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie