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Wie häufig sollten Ultraschalluntersuchungen bei Gestationsdiabetes durchgeführt werden?

L Voelter, SL Kjos, K Vetter, O Kilavuz, UM Schaefer-Graf · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2005 · Heft 11

Dokument
965310
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
L Voelter, SL Kjos, K Vetter, O Kilavuz, UM Schaefer-Graf
Ausgabe
Heft 11 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-11-29 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Ziel: Fetal-growth-based Management von Gestationsdiabetes (GDM) ist mit einer hohen Frequenz von US verbunden. Meist liegt die Makrosomie bereits bei Diagnose vor. Ziel dieser Studie war es, die Mindestanzahl an Folge-US zur Identifikation fetaler Makrosomie im späteren Verlauf der Schwangerschaft zu evaluieren. Methoden: Bei 1181 Frauen mit GDM wurde der fetale Abdominalumfang (AU) bei GDM-Diagnose und Folgeuntersuchungen in 4-wöchigem Abstand gemessen. Ergebnisse: Das mittlere GA bei 1.US betrug 26,8 SSW, es wurden 2,3 US pro Frau durchgeführt. 27,6% (n=330) der Feten hatten wenigstens in einem US AU>90. Perz…

Schlagworte

Betrug Schwangerschaft Ultraschalluntersuchungen Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie