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Das Ende von Spam-eMail ist gekommen

Rainer H. Bubenzer · Notfall & Hausarztmedizin (Hausarztmedizin) · 2005 · Heft 11 · S. 546-547

Dokument
965344
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Notfall & Hausarztmedizin (Hausarztmedizin)
Autor:innen
Rainer H. Bubenzer
Ausgabe
Heft 11 / 2005
Jahrgang 31
Seiten
546-547
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
1612-8583

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das durchschnittliche eMail-Aufkommen gliedert sich in 5-10 % virusverseuchte Elektropost, in 5-10 % so genannte Phishing-eMails und bis zu 75-85 % Spam-eMails. Würde all dies effektiv aussortiert, bliebe der Eingang des digitalen Briefkastens an so manchem Tage völlig leer.

Schlagworte

Zusammenfassung Durchschnittliche Email-Aufkommen Gliedert Virusverseuchte Elektropost Genannte Phishing-Emails 75-85 Spam-Emails Würde Effektiv Notfall & Hausarztmedizin (Hausarztmedizin)