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Thromboseprophylaxe bei der Radiosynoviorthese?

M. Fischer, B. Ritter · Der Nuklearmediziner · 2006 · Heft 01 · S. 33-36

Dokument
965354
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
M. Fischer, B. Ritter
Ausgabe
Heft 01 / 2006
Jahrgang 29
Seiten
33-36
Erschienen: 2006-03-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die vorliegende Arbeit diskutiert die Frage der Thromboseprophylaxe im Rahmen der Radiosynoviorthese mit posttherapeutischer Immobilisierung anhand eines aktuellen Fallbeispiels. Hierbei sind für jeden Patienten die möglichen Vorteile gegen potenzielle Risiken wie Blutung und heparininduzierte Thrombozytopenie abzuwägen. Die nuklearmedizinische Gelenktherapie ist nach chirurgischer bzw. perioperativer Klassifikation analog zu kleinen oder mittleren Eingriffen mit geringer Verletzung am ehesten in die Gruppe „niedriges Risiko” einzustufen, sofern auch bei dem betreffenden Patienten keine weiteren…

Schlagworte

Radiosynoviorthese Thromboembolie Immobilisierung Heparin heparininduzierte Thrombozytopenie radiosynoviorthesis thromboembolism immobilization heparine heparine-induced thrombocytopenia Arbeit Aorta Der Nuklearmediziner