CareLit Fachartikel

Respiratorische Insuffizienz und pulmonale Fibrose als Spätfolge einer Chemotherapie - induziert durch Sauerstoffexposition

P R Grahmann, M Brauer, L Hüter, H Sayer, R Neumann, R K Braun · TumorDiagnostik & Therapie · 2006 · Heft 03 · S. 126-132

Dokument
965446
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
TumorDiagnostik & Therapie
Autor:innen
P R Grahmann, M Brauer, L Hüter, H Sayer, R Neumann, R K Braun
Ausgabe
Heft 03 / 2006
Jahrgang 27
Seiten
126-132
Erschienen: 2006-06-01 00:00:00
ISSN
0722-219X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eine pulmonale Fibrose kann als späte Folge einer erfolgreichen Chemotherapie mit und ohne Strahlentherapie relevant werden (besonders nach Bleomycin). Neben der bekannten frühen Bleomycin-assoziierten Pneumonitis mit Fibroseinduktion, sollten auch mehr als 5 Jahre nach erfolgreicher Chemotherapie Sauerstoffgaben sorgfältig abgewogen und zuvor mit einer erweiterten Lungenfunktion, mit Spiroergometrie und Blutgasanalyse unter Belastung, evaluiert werden. Zwei Fallberichte weisen auf das für beide Patienten letale Risiko hin, durch Sauerstoffapplikation eine späte Lungenfibrose-Induktion, sogar mit…

Schlagworte

Chemotherapie Bleomycin Blutgasanalyse Strahlentherapie TumorDiagnostik & Therapie