CareLit Fachartikel

Natürlicher Wille, Einwilligungsfähigkeit und Geschäftsfähigkeit. Begriffliche Definitionen, Abgrenzungen und relevante Anwendungsbereiche

P. Kirsch, T. Steinert · Krankenhauspsychiatrie · 2006 · Heft 03 · S. 96-102

Dokument
965496
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhauspsychiatrie
Autor:innen
P. Kirsch, T. Steinert
Ausgabe
Heft 03 / 2006
Jahrgang 17
Seiten
96-102
Erschienen: 2006-09-01 00:00:00
ISSN
0937-289X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei psychiatrischen Behandlungen in Krankenhäusern und anderen Institutionen liegt eine eindeutige und rechtswirksame Zustimmung des Patienten zu den geplanten Behandlungsmaßnahmen nicht immer vor. Psychiater benötigen eine Kenntnis der grundlegenden Rechtsbegriffe, um die Rechtsgrundlage der jeweils erfolgenden Behandlungsmaßnahmen zu verstehen und ggf. rechtzeitig eine Entscheidung darüber herbeizuführen. In der Arbeit wird eine Erklärung und Abgrenzung der Rechtsbegriffe „natürlicher Wille”, „Einwilligungsfähigkeit” und „Geschäftsfähigkeit” vorgenommen.

Schlagworte

Betreuung natürlicher Wille Einwilligungsfähigkeit Geschäftsfähigkeit Guardianship natural will ability to consent to treatment contractual capacity Arbeit Krankenhauspsychiatrie