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Beschleunigen Sprunggelenkorthesen die Rehabilitation zentral-motorischer Gangstörungen bei älteren Patienten?

Bülau, P.; Jüssen, W. · Neurogeriatrie · 2006 · Heft 12 · S. 183 bis 191

Dokument
96552
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurogeriatrie
Autor:innen
Bülau, P.; Jüssen, W.
Ausgabe
Heft 12 / 2006
Jahrgang 3
Seiten
183 bis 191
Erschienen: 2006-12-01 00:00:00
ISSN
1613-0146
DOI

Zusammenfassung

Nach Gehirnverletzung ist das Gangbild durch die spastische Streckersynergie der unteren Extremität erheblich beeinträchtigt. Studien belegen, dass durch den Einsatz von Sprunggelenkorthesen (AFO) das Gangbild symmetrischer wird, die Ganggeschwindigkeit zunimmt und die Patienten sicherer gehen. Die Spastik wird nicht verstärkt und die Energiebilanz bessert sich. Kontroverse Befunde ergeben sich in beziig auf eine mögliche Muskelatrophie nach längerem Orthesengebrauch. Durch das schnellere Erreichen einer Gehfähigkeit und Normalisierung des Bewegungsablaufes muss das nur eingeschränkt adaptationsfähige Gehirn ält…

Schlagworte

REHABILITATION GELENK TRAINING FUSS HEMIPARESE PATIENTEN SPASTIK MUSKELATROPHIE MENSCHEN Neurogeriatrie