CareLit Fachartikel

Positronen-Emissions-Tomografie in der Onkologie - Bestandteil der ärztlichen Behandlungskunst

M Bamberg, V Diehl, T Herrmann, H Jürgens, J R Siewert, Arbeitsausschuss Positronen-Emissions-Tomografie der Deutschen Gesellschaft für Nuklearmedizin · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2006 · Heft 10 · S. 512-515

Dokument
965522
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
M Bamberg, V Diehl, T Herrmann, H Jürgens, J R Siewert, Arbeitsausschuss Positronen-Emissions-Tomografie der Deutschen Gesellschaft für Nuklearmedizin
Ausgabe
Heft 10 / 2006
Jahrgang 131
Seiten
512-515
Erschienen: 2006-03-10 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eine frühzeitige Einbeziehung der Positronen-Emissions-Tomografie (PET) in die onkologische Stufendiagnostik verbessert das Tumorstaging und kann weitere kostensteigernde diagnostische und inadäquate therapeutische Maßnahmen überflüssig machen. Der Nutzen der Methode ist bei vielen Fragestellungen durch umfangreiche Literatur und interdiszipliäre Datenanalyse belegt. Der Einsatz wird deshalb von onkologisch tätigen Ärzten gefordert: Chirurgen und Strahlentherapeuten fordern eine PET-Untersuchung vor Beginn einer lokalen Therapie, um Patienten mit höherem Tumorstadium nicht unnötig mit einer eingr…

Schlagworte

Diagnostik Chemotherapie Chirurgen Onkologie DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift