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Die PEG bei Karzinomen der oberen Schluckstraße

C. Motsch, S. Kahl, B. Freigang · Endoskopie heute · 2006 · Heft 02 · S. 90-97

Dokument
965547
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Endoskopie heute
Autor:innen
C. Motsch, S. Kahl, B. Freigang
Ausgabe
Heft 02 / 2006
Jahrgang 19
Seiten
90-97
Erschienen: 2006-06-01 00:00:00
ISSN
0933-811X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Nach einer neurogen verursachten Dysphagie sind obturierend wechselnde Karzinome der Mundhöhle, des Larynx und des Pharynx die zweithäufigste Indikation für eine perkutan endoskopisch kontrollierte Gastrostomie (PEG). Zahlreiche Publikationen belegen jedoch, dass das Entstehungsrisiko von iatrogenen Implantationsmetastasen in Bauch- und Magenwand bei HNO-Karzinompatienten im Rahmen einer in Fadendurchzugstechnik vorgenommenen PEG nicht zu unterschätzen ist. In diesem Patientengut sollte der aufwendigeren PEG im Direktpunktionsverfahren der Vorzug gegeben werden. Eine mindestens an zwei Lokalisati…

Schlagworte

PEG Gastropexie Karzinome im HNO-Bereich iatrogene Implantationsmetastasen in Bauch- bzw. Magenwand gastropexy ENT tumours iatrogenic implantation metastases in the gastric or abdominal wall Dysphagie Endoskopie heute