CareLit Fachartikel

Zum Zusammenhang von Depersonalisation, sozialen Ängsten und Scham–Übersicht, empirische Befunde und Diskussion der klinischen Relevanz

M Michal, T Heidenreich, U Engelbach, C Lenz, G Overbeck, M Beutel, R Grabhorn · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2006 · Heft 03

Dokument
965602
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
M Michal, T Heidenreich, U Engelbach, C Lenz, G Overbeck, M Beutel, R Grabhorn
Ausgabe
Heft 03 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-03-01 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Paul Schilder hat 1938 als einer der Ersten das Störungsbild der sozialen Phobie (SP) ausführlich beschrieben [1,2] und dabei auf die enge Verbindung von sozialer Phobie und Depersonalisation (DP) hingewiesen. Neben phänomenologischen Überschneidungen (Autoskopie, Selbstbeobachtung) besteht eine tiefergehende Assoziation in der Bedeutung des Schamaffektes für die Genese beider Störungen [3]. Dennoch wurden diese in der älteren Literatur beschrieben Zusammenhänge von DP und SP sowie sozialen Ängsten allgemein weder in der neueren empirischen Literatur rezipiert noch entsprechend bei klinischen Studien berücksicht…

Schlagworte

Angst Depersonalisation Paul Schilder Scham soziale Angst soziale Phobie Assoziation Diagnostik Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie