Subjektivität und Objektivität in der homöopathischen Kasuistik
H. Möller · Allgemeine Homöopathische Zeitung · 2001 · Heft 05 · S. 185-193
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Zunächst wird das Interaktionsgefüge Arzt - Patient als Entfaltung von "Subjektivität und Objektivität in der Medizin" entwickelt. An einem Patienten mit Rachenpapillom wird gezeigt, wie die subjektiven Parameter der Krankengeschichte zur Arzneimitteldiagnose führen und wie der objektive Befund zur Therapiekontrolle einer klassischen Homöotherapie dienen kann. Die Verordnung von Sulfur führt zur Rückabwicklung der Tumorgenese entsprechend dem Heringschen Heilungsgesetz, das sich in idealtypischer Weise als Zeitraffung - Erkrankungsjahre entsprechen Behandlungsmonaten - vollzieht. Auf das Goal Att…