CareLit Fachartikel

Subjektivität und Objektivität in der homöopathischen Kasuistik

H. Möller · Allgemeine Homöopathische Zeitung · 2001 · Heft 05 · S. 185-193

Dokument
965611
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Allgemeine Homöopathische Zeitung
Autor:innen
H. Möller
Ausgabe
Heft 05 / 2001
Jahrgang 246
Seiten
185-193
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
1438-2563

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zunächst wird das Interaktionsgefüge Arzt - Patient als Entfaltung von "Subjektivität und Objektivität in der Medizin" entwickelt. An einem Patienten mit Rachenpapillom wird gezeigt, wie die subjektiven Parameter der Krankengeschichte zur Arzneimitteldiagnose führen und wie der objektive Befund zur Therapiekontrolle einer klassischen Homöotherapie dienen kann. Die Verordnung von Sulfur führt zur Rückabwicklung der Tumorgenese entsprechend dem Heringschen Heilungsgesetz, das sich in idealtypischer Weise als Zeitraffung - Erkrankungsjahre entsprechen Behandlungsmonaten - vollzieht. Auf das Goal Att…

Schlagworte

Arzt-Patienten-Beziehung Goal Attainment Scaling (GAS) Objektivität Papillom Subjektivität Sulfur Sulfuridealdokumentation (SID) Tumorheilung Relation between physician and patient objectivity papilloma subjectivity Sulphur Sulphur-Ideal-Documentation (SID) healing of tumors Beurteilung