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Jeden Fall individuell abwägen

WEBER, M. · Pflegezeitschrift · 2007 · Heft 2 · S. 88 bis 91

Dokument
96567
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegezeitschrift
Autor:innen
WEBER, M.
Ausgabe
Heft 2 / 2007
Jahrgang 60
Seiten
88 bis 91
Erschienen: 2007-02-01 00:00:00
ISSN
0945-1129
DOI

Zusammenfassung

Die Freiheitsberaubung zählt zu den Straftaten, die leicht unterschätzt werden können. Nicht nur bei der Fixierung und der Unterbringung in einer psychiatrischen Abteilung, sondern auch bei alltäglichen Praktiken wie dem Anbringen von Bettgittern bestehen Unsicherheiten darüber, was noch erlaubt und was schon verboten ist. Doch Unkenntnis schützt nicht vor Strafe. Die strafrechtliche Verantwortung für ein Verhalten trägt jeder selbst.

Schlagworte

UNTERBRINGUNG PATIENT EINWILLIGUNG FIXIERUNG KRANKENTRANSPORTMITTEL PFLEGE VERHALTEN FREIHEIT FORTBEWEGUNG MENSCHEN GEHSTÜTZEN PATIENTEN QUARANTÄNE NOTHILFE LEBEN POLIZEI