CareLit Fachartikel

Vergleich von diagnostischer Sicherheit durch Sonografie und MRT-Bildgebung bei Penisfraktur – eine retrospektive Datenanalyse

Svenja K. Morische, Alexander Fürschke, Nils Gilbert, Daniar Osmonov, Axel S. Merseburger, Silvia Brozat-Essen · Aktuelle Urologie · 2026 · Heft 01 · S. 102-107

Dokument
965727
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
Svenja K. Morische, Alexander Fürschke, Nils Gilbert, Daniar Osmonov, Axel S. Merseburger, Silvia Brozat-Essen
Ausgabe
Heft 01 / 2026
Jahrgang 57
Seiten
102-107
Erschienen: 2026-02-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund Die „Penisfraktur“ stellt einen seltenen urologischen Notfall dar. Laut Literatur ist die klinische Diagnose bei anamnestisch typischem Unfallhergang und klinischem Bild ausreichend. An bildgebender Diagnostik eignen sich Sonografie, Kavernosografie oder MRT. Die Sonografie ist schnell anzuwenden, günstig und flächendeckender verfügbar, als eine MRT-Untersuchung, die jedoch eine höhere Auflösung hat. Die Therapieempfehlung der aktuellen Literatur ist die schnellstmögliche operative Versorgung. Methodik In dieser retrospektiven monozentrischen Kohortenstudie wurden alle Patienten ausge…

Schlagworte

Penisfraktur MRT Ultraschall urologischer Notfall Schwellkörperruptur penile fracture MRI ultrasound urological emergency cavernous body rupture Aktuelle Urologie