CareLit Fachartikel
Hirnschäden nach schwerer fetomaternaler Transfusion
N.N. · Neonatologie Scan · 2026 · Heft 01 · S. 39-40
Dokument
965873
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die fetomaternale Transfusion (FMT) wurde mit höheren Raten an perinataler Mortalität und Morbidität in Verbindung gebracht. Daten zur Prognose nach einer schweren FMT sind jedoch begrenzt, insbesondere was kurzfristige neonatologische Outcome-Daten und langfristige neurologische Entwicklungsstörungen (NDI) bei Überlebenden betrifft. Ziel der Forschergruppe war es deshalb, die Häufigkeit unerwünschter Folgeerscheinungen einer schweren FMT zu ermitteln.
Schlagworte
Neonatologie Scan