CareLit Fachartikel
Genspezifisch unterschiedliches Entartungsrisiko bei Lynch-Syndrom
Friederike Klein · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2026 · Heft 02 · S. 130
Dokument
965910
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei Lynch-Syndrom (LS) wird die regelmäßige Koloskopie empfohlen, um durch die Erkennung und Entfernung von Adenomen das Risiko für die Entwicklung eines kolorektalen Karzinoms (KRK) zu reduzieren. Genspezifische Unterschiede der Adenomrate werden angenommen. Jetzt belegt eine Studie Unterschiede zwischen LS-Mutationen hinsichtlich der Rate fortgeschrittener Adenome (AA) und des Auftretens von KRK nach einer Kontrollkoloskopie.
Schlagworte
Zeitschrift für Gastroenterologie