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Neue WHO-Klassifikation der Nierenzelltumore – Implikationen für eine individuelle Therapieentscheidung und die adäquate Erkennung von erblichen Nierenzellkarzinomen

Marieta Ioana Toma, Roman-Ulrich Müller, Viktor Grünwald, Arndt Hartmann, Kerstin Junker · Aktuelle Urologie · 2026 · Heft 01 · S. 66-77

Dokument
965931
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
Marieta Ioana Toma, Roman-Ulrich Müller, Viktor Grünwald, Arndt Hartmann, Kerstin Junker
Ausgabe
Heft 01 / 2026
Jahrgang 57
Seiten
66-77
Erschienen: 2026-02-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

ZusammenfassungNierenzellkarzinome gehören zu den häufigsten malignen Tumoren des Urogenitaltrakts. Aktuell umfasst die WHO-Klassifikation der Nierentumoren über 20 Subtypen, zum Teil mit einem spezifischen molekular-genetischen Hintergrund. Die neue WHO-Klassifikation unterteilt die Tumore in morphologisch und molekular definierte Tumoren. Neben den klassischen Subtypen wie klarzelligen, papillären und chromophoben Nierenzellkarzinomen, wurden neue Entitäten definiert, wie zum Beispiel das eosinophile solid und zystische Nierenzellkarzinom. In die Kategorie der molekular definierten Nierentumoren gehören die Ni…

Schlagworte

Nierentumore WHO Klassifikation Molekulare Subtypen WHO classification molecular subtypes renal tumours Aktuelle Urologie