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Frühe Präeklampsie begünstigt Thromboembolien

Judith Lorenz · Phlebologie · 2026 · Heft 01 · S. 6

Dokument
965946
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Phlebologie
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 01 / 2026
Jahrgang 55
Seiten
6
Erschienen: 2026-02-01 00:00:00
ISSN
0939-978X

Zusammenfassung

Die Präeklampsie gilt als Risikofaktor für arterielle und venöse Thromboembolien: Ihr liegen eine Endotheldysfunktion und eine systemische Entzündungsreaktion zugrunde, sie geht mit einer Proteinurie einher und zieht nicht selten prolongierte Hospitalisationen und eine Sectioentbindung nach sich. Inwiefern beeinflusst eine Präeklampsie während der Frühgeburtsphase das während der Schwangerschaft ohnehin erhöhte Thromboembolierisiko?

Schlagworte

Phlebologie