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Frühe Präeklampsie begünstigt Thromboembolien
Judith Lorenz · Phlebologie · 2026 · Heft 01 · S. 6
Dokument
965946
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Präeklampsie gilt als Risikofaktor für arterielle und venöse Thromboembolien: Ihr liegen eine Endotheldysfunktion und eine systemische Entzündungsreaktion zugrunde, sie geht mit einer Proteinurie einher und zieht nicht selten prolongierte Hospitalisationen und eine Sectioentbindung nach sich. Inwiefern beeinflusst eine Präeklampsie während der Frühgeburtsphase das während der Schwangerschaft ohnehin erhöhte Thromboembolierisiko?
Schlagworte
Phlebologie