CareLit Fachartikel

Empathie und interpersonelle Prozesse

Christiane Montag, Ivan Nenchev, Anna-Lena Bröcker · Nervenheilkunde · 2026 · Heft 01/02 · S. 12-13

Dokument
965985
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
Christiane Montag, Ivan Nenchev, Anna-Lena Bröcker
Ausgabe
Heft 01/02 / 2026
Jahrgang 45
Seiten
12-13
Erschienen: 2026-02-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

ZusammenfassungEmpathie bildet die Grundlage gelingender interpersoneller Prozesse. Sie umfasst die Fähigkeit, das eigene Verhalten und das anderer Menschen als durch innere Zustände, wie Gedanken, Gefühle, Wünsche, Überzeugungen, bestimmt zu verstehen, und gleichzeitig mit-zu-fühlen. Die Fähigkeit zur Repräsentation und Abstraktion mentaler Zustände, auch als Mentalisierung beschrieben, entwickelt sich ontogenetisch im Zuge geglückter emotionaler Resonanzprozesse mit wichtigen Bezugspersonen und ist grundlegend für unser Vermögen zur Emotions- und Selbstregulation durch Zuschreibung von subjektiver Bedeutung.

Schlagworte

Nervenheilkunde