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Der Mensch ist, was er isst –wie Essen unsere seelische Gesundheit prägt

Chotima Böttcher, Lasse Brandt, Kerem Böge · Nervenheilkunde · 2026 · Heft 01/02 · S. 35-36

Dokument
966006
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
Chotima Böttcher, Lasse Brandt, Kerem Böge
Ausgabe
Heft 01/02 / 2026
Jahrgang 45
Seiten
35-36
Erschienen: 2026-02-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

Zusammenfassung„Der Mensch ist, was er isst“ – diesen Gedanken formulierte der Philosoph Ludwig Feuerbach bereits im Jahr 1850. Schon die Römer wussten: Mens sana in corpore sano – ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper. Doch gilt das auch für die Psyche? Wird man anfälliger für Depressionen oder Angststörungen, wenn man sich täglich von Fast Food ernährt? Und warum bleiben manche Menschen trotz ungesunder Lebensweise psychisch stabil, während andere schnell aus dem seelischen Gleichgewicht geraten?

Schlagworte

Nervenheilkunde