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Frakturen des oberen Sprunggelenks: Was? Wann? Wie?

Caroline Stöckigt, Stefan Rammelt, Christine Marx, Marcel Mäder, Konrad Kamin, Klaus-Dieter Schaser · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2026 · Heft 01 · S. 81-96

Dokument
966225
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
Caroline Stöckigt, Stefan Rammelt, Christine Marx, Marcel Mäder, Konrad Kamin, Klaus-Dieter Schaser
Ausgabe
Heft 01 / 2026
Jahrgang 164
Seiten
81-96
Erschienen: 2026-02-01 00:00:00
ISSN
1864-6697

Zusammenfassung

Frakturen des oberen Sprunggelenks zählen mit einer Inzidenz von 174 pro 100000 neben Radius- und proximalen Femurfrakturen zu den häufigsten Brüchen beim Erwachsenen 1. Unfallmechanismus samt einwirkender Kinetik, Ausmaß des assoziierten Weichteilschadens, Vorerkrankungen und Geschlecht sind die wichtigsten Faktoren, um die Frakturen und deren Morphologie zu klassifizieren und eine adäquate Therapie festzulegen. Der Beitrag gibt unter Berücksichtigung der neuesten Erkenntnisse der Wissenschaft einen Überblick über die wichtigsten Aspekte der Behandlung von Sprunggelenksfrakturen.

Schlagworte

OSG-Fraktur Weichteilschaden Osteosynthese Innenknöchelfraktur ankle fracture osteosynthesis soft tissue management Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie