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Zervikales Adenokarzinom in situ: sicheres Follow-up-Regime nach Primärtherapie

R. Maria Clauss · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2026 · Heft 02 · S. 101-102

Dokument
966292
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
R. Maria Clauss
Ausgabe
Heft 02 / 2026
Jahrgang 86
Seiten
101-102
Erschienen: 2026-02-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Das zervikale Adenokarzinom in situ (AIS) tritt meist zwischen dem 30. und 40. Lebensjahr auf und wird zunächst fertilisationsschonend behandelt. Dafür kommen die Schlingenexzision (LLETZ: large loop excision of the transformation zone) oder die Konisation (CKC: cold-knife-conisation) in Frage. Das Risiko für ein AIS-Rezidiv, eine zervikale intraepitheliale Neoplasie (CIN: cervical intraepthelial neoplasia) oder ein Zervixkarzinom bleibt erhöht.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde