CareLit Fachartikel
Medikamentöser Schwangerschaftsabbruch – Risiken für die Folgeschwangerschaft
R. Maria Clauss · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2026 · Heft 02 · S. 104-105
Dokument
966293
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der medikamentöse Schwangerschaftsabbruch mit dem Progesteronrezeptor-Antagonisten Mifepriston und/oder dem Kontraktionsstimulans Misoprostol hat den chirurgischen Eingriff bei medizinisch indizierter Abruptio in vielen Fällen ersetzt. Das Frühgeburtsrisiko in der Folgeschwangerschaft aufgrund einer uterinen oder zervikalen Schädigung hat damit abgenommen. Doch genaue Erhebungen zum Frühgeburtsrisiko nach medikamentöser Intervention fehlen.
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde