CareLit Fachartikel

Medikamentöser Schwangerschaftsabbruch – Risiken für die Folgeschwangerschaft

R. Maria Clauss · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2026 · Heft 02 · S. 104-105

Dokument
966293
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
R. Maria Clauss
Ausgabe
Heft 02 / 2026
Jahrgang 86
Seiten
104-105
Erschienen: 2026-02-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Der medikamentöse Schwangerschaftsabbruch mit dem Progesteronrezeptor-Antagonisten Mifepriston und/oder dem Kontraktionsstimulans Misoprostol hat den chirurgischen Eingriff bei medizinisch indizierter Abruptio in vielen Fällen ersetzt. Das Frühgeburtsrisiko in der Folgeschwangerschaft aufgrund einer uterinen oder zervikalen Schädigung hat damit abgenommen. Doch genaue Erhebungen zum Frühgeburtsrisiko nach medikamentöser Intervention fehlen.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde