CareLit Fachartikel

Zerebralarterielle Flussbeschleunigung bei monochorialen Geminigraviditäten

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2026 · Heft 02 · S. 99-100

Dokument
966295
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 02 / 2026
Jahrgang 86
Seiten
99-100
Erschienen: 2026-02-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Monochoriale Gemini haben angesichts plazentarer Gefäßanastomosen ein hohes Risiko für eine Zwillings-Anämie-Polyzythämie-Sequenz (engl. twin anemia polycythemia sequence, TAPS), die durch eine erhöhte maximale systolische Flussgeschwindigkeit in der A. cerebri media eines der beiden Feten (engl. middle cerebral artery peak systolic velocity, MCA-PSV) auffällt. Ein französisches Forscherteam beschäftigte sich mit dieser Thematik.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde