CareLit Fachartikel
Zerebralarterielle Flussbeschleunigung bei monochorialen Geminigraviditäten
Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2026 · Heft 02 · S. 99-100
Dokument
966295
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Monochoriale Gemini haben angesichts plazentarer Gefäßanastomosen ein hohes Risiko für eine Zwillings-Anämie-Polyzythämie-Sequenz (engl. twin anemia polycythemia sequence, TAPS), die durch eine erhöhte maximale systolische Flussgeschwindigkeit in der A. cerebri media eines der beiden Feten (engl. middle cerebral artery peak systolic velocity, MCA-PSV) auffällt. Ein französisches Forscherteam beschäftigte sich mit dieser Thematik.
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde