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Vorzeitiger Blasensprung: Antibiotikagabe in Abhängigkeit vom Amniozentesebefund

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2026 · Heft 02 · S. 102

Dokument
966296
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 02 / 2026
Jahrgang 86
Seiten
102
Erschienen: 2026-02-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Schwangere mit einem vorzeitigen Blasensprung im Gestationsalter unter 32 Schwangerschaftswochen (SSW) erhalten in der Regel unabhängig vom Nachweis einer intraamnialen Infektion Antibiotika. Lassen sich durch eine Amniozentese unnötige Antibiotikaexpositionen vermeiden, ohne dabei die Mutter und/oder das Kind zu gefährden? Dieser Frage ging ein spanisches Forscherteam mithilfe einer retrospektiven Kohortenstudie nach.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde