CareLit Fachartikel
Aktive Überwachung zweitgradiger zervikaler intraepithelialer Neoplasien
Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2026 · Heft 02 · S. 94-96
Dokument
966297
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Angesichts der hohen Spontanregressionsrate zweitgradiger zervikaler intraepithelialer Neoplasien (CIN2) sowie des erhöhten Frühgeburtsrisikos nach der Resektion der Läsionen wird in vielen Ländern jungen Frauen mit einer CIN2 eine aktive Überwachung angeboten. Hierdurch steigt allerdings das Langzeitrisiko für ein Zervixkarzinom. Gilt das auch für HPV (humanes Papillomvirus)-assoziierte Vulva-, Vaginal- und Analkarzinome bzw. Präkanzerosen?
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde