CareLit Fachartikel

Schwangerschaft nach hysteroskopischer Therapie des Asherman-Syndroms

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2026 · Heft 02 · S. 103-104

Dokument
966302
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 02 / 2026
Jahrgang 86
Seiten
103-104
Erschienen: 2026-02-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Ein Asherman-Syndrom beeinträchtigt die Konzeptionschancen. Müssen betroffene Frauen auch im Fall eines Schwangerschaftseintritts häufiger mit Komplikationen rechnen als Schwangere ohne Asherman-Problematik? Welche Risiken bestehen für ihre Kinder? Und besteht ein Zusammenhang zwischen den Adhäsionscharakteristika und der fetomaternalen Morbidität? Diesen Fragen ging ein Forscherteam aus den Niederlanden und Belgien nach.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde