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Hypoxisch-ischämische Enzephalopathie: Welcher Anteil ist vermeidbar?

N.N. · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2026 · Heft 01 · S. 8-9

Dokument
966338
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2026
Jahrgang 230
Seiten
8-9
Erschienen: 2026-02-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

In den Industrieländern erleiden zwischen 1 und 4 reife Neugeborene pro 1000 Lebendgeburten eine hypoxisch-ischämische Enzephalopathie (HIE). Unklar ist allerdings, in welchem Anteil der Fälle bereits vor der Klinikaufnahme eingetretene Ereignisse hierfür ursächlich sind bzw. wie häufig das auslösende Hypoxieereignis erst im Geburtsverlauf, also währen der intrapartalen fetalen Überwachung, eintritt.

Schlagworte

Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie