CareLit Fachartikel
Hypoxisch-ischämische Enzephalopathie: Welcher Anteil ist vermeidbar?
N.N. · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2026 · Heft 01 · S. 8-9
Dokument
966338
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In den Industrieländern erleiden zwischen 1 und 4 reife Neugeborene pro 1000 Lebendgeburten eine hypoxisch-ischämische Enzephalopathie (HIE). Unklar ist allerdings, in welchem Anteil der Fälle bereits vor der Klinikaufnahme eingetretene Ereignisse hierfür ursächlich sind bzw. wie häufig das auslösende Hypoxieereignis erst im Geburtsverlauf, also währen der intrapartalen fetalen Überwachung, eintritt.
Schlagworte
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie