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Darmkrebs: PI3K-mutierte Tumoren rezidivieren mit Acetylsalicylsäure seltener

Judith Lorenz · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2026 · Heft 04 · S. 144

Dokument
966401
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 04 / 2026
Jahrgang 151
Seiten
144
Erschienen: 2026-02-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Untersuchungen zeigen, dass Acetylsalicylsäure (ASS) der Entstehung kolorektaler Adenome und Karzinome vorbeugt, insbesondere bei Personen mit hohem hereditärem Erkrankungsrisiko. Auch nach der Tumordiagnose bietet ASS offenbar prognostische Vorteile. Besonders stark scheinen davon Darmkrebskranke mit somatischen Mutationen in Genen des Phosphoinositid-3-Kinase-Signalwegs zu profitieren. Eine skandinavische Studie überprüfte diese Hypothese.

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift