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Relevanz des rechten präfrontalen Cortex für kognitive und affektive Theory of Mind-Leistungen: eine TMS-Studie

M.M Schlegel, A.T Sack, D.A Nowak, M Dafotakis, C Bangard, S.G Shamay-Tsoory, Ö Onur, J Kessler, E Kalbe · Aktuelle Neurologie · 2008 · Heft 09

Dokument
966624
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
M.M Schlegel, A.T Sack, D.A Nowak, M Dafotakis, C Bangard, S.G Shamay-Tsoory, Ö Onur, J Kessler, E Kalbe
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-02 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Fragestellung: Unter Theory of Mind (ToM) wird die Fähigkeit verstanden, den mentalen Zustand einer anderen Person zu erschließen. Man unterscheidet zwischen affektivem (Interpretation einer dritten Emotion) und kognitivem (Interpretation einer dritten Intention) ToM. Der präfrontale Cortex stellt ein wichtiges neurales Korrelat von ToM-Leistungen dar. Neuere Studien geben Hinweise darauf, dass der rechte dorsolaterale präfrontale Cortex (DLPFC) für kognitive ToM-Fähigkeiten eine Rolle spielen könnte. In dieser Studie wurde die Relevanz dieser Struktur für kognitves ToM mittels repetitiver transkranieller Magnet…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie