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Die Sensitivität der FLAIR-Bildgebung zum Nachweis ischämischer Läsionen beim akuten Schlaganfall korreliert mit dem Zeitpunkt nach Symptombeginn und erreicht nach 3–6 Stunden >90%

P Rossbach, M Rosenkranz, S Siemonsen, A.C Krützelmann, J Fiehler, C Gerloff, G Thomalla · Aktuelle Neurologie · 2008 · Heft 09

Dokument
966668
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
P Rossbach, M Rosenkranz, S Siemonsen, A.C Krützelmann, J Fiehler, C Gerloff, G Thomalla
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-02 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Fragestellung: Ischämische Läsionen werden im Verlauf der ersten Stunden auf fluid attenuated inversion recovery (FLAIR)-Bildern sichtbar. Die Sensitivität des FLAIR innerhalb der ersten 6 Stunden eines Hirninfarktes, sowie ihre Beziehung zum Zeitpunkt nach Symptombeginn, wurden bisher nicht genauer untersucht. Wir verglichen die Sensitivität des FLAIR mit der Sensitivität diffusionsgewichteter Sequenzen (DWI). Methoden: Wir analysierten Daten von konsekutiven Patienten mit akutem ischämischem Hirninfarkt, welche innerhalb von 6 Stunden ein Schlaganfall-MRT erhalten hatten. Die MRT-Bilder wurden von 4 erfahrenen…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie