CareLit Fachartikel

Patienten mit Stüwe-Wiedemann-Syndrom nach dem zweiten Lebensjahr – Neue Ergebnisse

R Langer, L Al Gazali, P Raupp · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2006 · Heft 05

Dokument
966859
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
R Langer, L Al Gazali, P Raupp
Ausgabe
Heft 05 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-05-19 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Das Stüwe-Wiedemann-Syndrom (SWS) ist eine seltene angeborene, oft letale Skeletterkrankung. Die höchste Inzidenz liegt in den Golfstaaten vor. Ziel der multidisziplinären Studie ist es, die radiologischen Befunde bei den sog. ’survivors' neu zusammen zu stellen. Methode: Von bisher 25 Patienten mit SWS in den VAE überlebten nur sieben bisher das 2. Lebensjahr; allerdings starben zwei mit 3 bzw. 4 Jahren. Die sieben überlebenden Patienten kamen alle 3–6 Monate zu Nachuntersuchungen, oder beim Auftreten akuter Erkrankungen, meist Infektionen, zur Aufnahme. Bei allen Patienten wurden wiederholte Skelettaufn…

Schlagworte

Stüwe-Wiedemann-Syndrome Zerebrale Ischämie Skelett RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…