CareLit Fachartikel

Peri- bzw. postnatal festgestellte Hydranencephalie bei 2 Neugeborenen

C Kunze, R Hühn, C Bock, U Lieser, RP Spielmann · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2006 · Heft 05

Dokument
966911
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
C Kunze, R Hühn, C Bock, U Lieser, RP Spielmann
Ausgabe
Heft 05 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-05-19 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Darstellung der typischen Merkmale einer Hydranencephalie im Ultraschall und MRT bei zwei Neugeborenen. Seitens der Mütter wurden keine pränatalen Untersuchungen wahrgenommen, daher die erst späte Diagnose. Die Hydranencephalie ist eine seltene aber sehr schwere Zerstörung des Großhirnes. Sie tritt nach ursprünglich regelrechter Anlage des Großhirnes im 3.-6. Schwangerschaftsmonat auf, am ehesten bedingt durch einen Verschluss beider Carotiden und daraus folgendem Untergang des Hirnes, welches aus dem vorderen Kreislauf versorgt wird. Mögliche Ursachen sind pränatale Infektionen (z.B. Lues, Zytomegalie, Toxoplas…

Schlagworte

Hydranencephalie Ultraschall MRT RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…